Der Preis muss vor dem Auftrag stimmen.
Trentera rechnet Angebote nach den Zeiten, Sätzen und Zuschlägen des eigenen Betriebs — nachvollziehbar bis auf die einzelne Position. Damit ein zu niedriger Preis nicht erst in der Nachkalkulation auffällt.
- Einsatz
- Angebotskalkulation und Nachkalkulation
- Umfang
- Software, Einführung, laufende Betreuung
- Betriebsgröße
- 50 bis 500 Mitarbeiter
Das Problem
Kalkuliert wird meistens in einer Datei, die nur einer versteht.
Wissen steckt in einer Tabelle
Gewachsen über Jahre, verzweigt über Reiter und verknüpfte Mappen. Wer sie gebaut hat, weiß, wo die Zuschläge sitzen. Alle anderen tippen daneben und merken es nicht. Fällt der Kollege aus, steht die Angebotsabgabe.
Die Sätze sind veraltet
Stundensätze, Materialaufschläge, Rüstzeiten: einmal sauber hergeleitet, seitdem fortgeschrieben. Steigen Einkaufspreise oder Löhne, wandert die Anpassung durch Dutzende Zellen — oder sie unterbleibt und der Aufschlag deckt sie längst nicht mehr.
Der Abgleich fehlt
Was das Teil kalkuliert war und was es gekostet hat, steht in zwei getrennten Welten. Ein Auftrag unter Kosten fällt deshalb im Jahresabschluss auf, nicht am Tag der Abgabe. Bis dahin ist er zehnmal nachbestellt worden.
Was das System tut
Gleiche Eingaben, gleicher Preis — unabhängig davon, wer rechnet.
Anfrage, Zeichnung, Stückzahl
Material, Arbeitsgänge und Maschinen kommen aus einem Satz, der einmal gemeinsam mit dem Betrieb aufgebaut wird. Wiederkehrende Teile werden aus früheren Angeboten übernommen statt neu erfasst. Was gerechnet werden muss, ist damit Eingabe, nicht Erinnerung.
Preis mit Herkunft
Jede Position zeigt, aus welcher Zeit, welchem Satz und welchem Zuschlag sie entstanden ist. Preisstaffeln für mehrere Stückzahlen entstehen in einem Durchgang. Der Ausdruck geht in dieser Form an den Kunden.
Sätze an einer Stelle
Stundensätze und Materialpreise werden zentral gepflegt. Eine Änderung gilt für alle künftigen Angebote; abgegebene Angebote behalten die Werte, mit denen sie gerechnet wurden. Die Nachkalkulation stellt Ist gegen Soll und zeigt, wo die Annahme danebenlag.
Wer dahintersteht
Trentera baut und betreut Kalkulationssysteme für die Lohnfertigung.
Das Unternehmen arbeitet mit wenigen Betrieben gleichzeitig. Jede Einführung beginnt mit der Aufnahme der bestehenden Rechenwege, nicht mit einer Installation. Vor der ersten Zeile Programmcode steht die Frage, wie im Betrieb heute tatsächlich gerechnet wird — einschließlich der Abweichungen, die niemand dokumentiert hat.
Übernommen werden die vorhandenen Kalkulationsdateien, die Herleitung der Sätze und die Betreuung im laufenden Betrieb. Ansprechpartner bleibt derselbe, auch nach der Einführung.
- Leistung
- Software mit Einführung, kein Standardprodukt von der Stange und keine Beratung ohne System
- Ablauf
- Aufnahme der heutigen Kalkulation, Aufbau der Sätze, Testbetrieb neben Excel, Umstellung
- Danach
- Pflege der Sätze, Anpassung bei neuen Verfahren, fester Ansprechpartner
Referenz
Ein früheres System, sachlich beschrieben.
- Aufgabe
- [Ausgangslage in ein bis zwei Sätzen: Betriebsgröße, was kalkuliert wurde, was daran nicht funktionierte.]
- Vorgehen
- [Was gebaut wurde: Datenaufnahme, Umfang des Systems, Dauer bis zum produktiven Einsatz.]
- Ergebnis
- [Was messbar anders ist. Nur nennen, was belegbar ist — keine gerundeten Prozentzahlen ohne Grundlage.]
Vor der Veröffentlichung entweder füllen oder den Abschnitt entfernen. Ein Platzhalter darf nicht online gehen.
Kontakt
Ein erstes Gespräch dauert dreißig Minuten.
Sinnvoll ist es, wenn die heutige Kalkulationsdatei dabei offen liegt. Ohne sie lässt sich wenig Konkretes sagen; mit ihr ist meist nach zwanzig Minuten klar, ob ein System überhaupt lohnt.