Der Preis muss vor dem Auftrag stimmen.
Trentera zeigt zuerst, wo die heutige Kalkulation Marge verschenkt – und baut dann ein System, das Angebote nach den Zeiten, Sätzen und Zuschlägen des eigenen Betriebs rechnet. Nachvollziehbar bis auf die einzelne Position.
- Einsatz
- Angebotskalkulation und Nachkalkulation
- Umfang
- Software, Einführung, laufende Betreuung
- Betriebsgröße
- 20 bis 150 Mitarbeiter
Das Problem
Kalkuliert wird meistens in einer Datei, die nur einer versteht.
Wissen steckt in einer Tabelle
Gewachsen über Jahre, verzweigt über Reiter und verknüpfte Mappen. Wer sie gebaut hat, weiß, wo die Zuschläge sitzen. Alle anderen tippen daneben und merken es nicht. Fällt der Kollege aus, steht die Angebotsabgabe.
Die Sätze sind veraltet
Stundensätze, Materialaufschläge, Rüstzeiten: einmal sauber hergeleitet, seitdem fortgeschrieben. Steigen Einkaufspreise oder Löhne, wandert die Anpassung durch Dutzende Zellen — oder sie unterbleibt und der Aufschlag deckt sie längst nicht mehr.
Der Abgleich fehlt
Was das Teil kalkuliert war und was es gekostet hat, steht in zwei getrennten Welten. Ein Auftrag unter Kosten fällt deshalb im Jahresabschluss auf, nicht am Tag der Abgabe. Bis dahin ist er zehnmal nachbestellt worden.
Was das System tut
Nach der Einführung gilt: gleiche Eingaben, gleicher Preis – unabhängig davon, wer rechnet.
Anfrage, Zeichnung, Stückzahl
Material, Arbeitsgänge und Maschinen kommen aus einem Satz, der einmal gemeinsam mit dem Betrieb aufgebaut wird. Wiederkehrende Teile werden aus früheren Angeboten übernommen statt neu erfasst. Was gerechnet werden muss, ist damit Eingabe, nicht Erinnerung.
Preis mit Herkunft
Jede Position zeigt, aus welcher Zeit, welchem Satz und welchem Zuschlag sie entstanden ist. Preisstaffeln für mehrere Stückzahlen entstehen in einem Durchgang. Das Angebot kann in dieser Form an den Kunden gehen.
Sätze an einer Stelle
Stundensätze und Materialpreise werden zentral gepflegt. Eine Änderung gilt für alle künftigen Angebote; abgegebene Angebote behalten die Werte, mit denen sie gerechnet wurden. Die Nachkalkulation stellt Ist gegen Soll und zeigt, wo die Annahme danebenlag.
Der erste Schritt
Bevor ein System entsteht, wird die heutige Kalkulation geprüft.
Datei und Aufträge
Grundlage sind die bestehende Kalkulationsdatei, die aktuellen Sätze und eine Auswahl abgerechneter Aufträge.
Soll gegen Ist
Kalkulierte Zeiten und Preise werden den tatsächlichen Kosten gegenübergestellt – Auftrag für Auftrag.
Ein schriftlicher Befund
Welche Auftragsarten unter Kosten laufen, woran es liegt und in welcher Größenordnung. Der Befund ist auch ohne anschließendes System verwendbar.
Festpreis, vor Beginn vereinbart. Umfang und Dauer werden im Erstgespräch festgelegt.
Wer dahintersteht
Trentera baut und betreut Kalkulationssysteme für die Lohnfertigung.
Das Unternehmen arbeitet mit wenigen Betrieben gleichzeitig. Jede Einführung beginnt mit der Aufnahme der bestehenden Rechenwege, nicht mit einer Installation. Vor der ersten Zeile Programmcode steht die Frage, wie im Betrieb heute tatsächlich gerechnet wird — einschließlich der Abweichungen, die niemand dokumentiert hat.
Übernommen werden die vorhandenen Kalkulationsdateien, die Herleitung der Sätze und die Betreuung im laufenden Betrieb. Ansprechpartner bleibt derselbe, auch nach der Einführung.
Die Kalkulationslogik stammt aus eigener Werkzeugentwicklung: Ein selbst entwickeltes Kalkulationswerkzeug mit mehr als 1.200 Entwicklungsstunden wurde von über 700 Käufern erworben.
- Leistung
- Software mit Einführung, kein Standardprodukt von der Stange und keine Beratung ohne System
- Ablauf
- Aufnahme der heutigen Kalkulation, Aufbau der Sätze, Testbetrieb neben Excel, Umstellung
- Danach
- Pflege der Sätze, Anpassung bei neuen Verfahren, fester Ansprechpartner
Häufige Fragen
Was passiert mit unseren Kalkulationsdaten?
Sie werden ausschließlich für das eigene Projekt verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Auf Wunsch wird vor dem ersten Datenaustausch eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet.
Was passiert, wenn Trentera nicht mehr verfügbar ist?
Rechenwege, Sätze und Zuschläge werden dokumentiert übergeben. Die Kalkulation bleibt damit auch ohne Trentera nachvollziehbar.
Passt das zu unserem ERP- oder PPS-System?
Stammdaten wie Materialien und Maschinen lassen sich in der Regel per Export übernehmen. Ob eine direkte Anbindung sinnvoll ist, wird in der Aufnahme geklärt.
Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
Überwiegend per Telefon und Bildschirmfreigabe, in deutscher Sprache. Der Aufwand im Betrieb beschränkt sich im Wesentlichen auf die Aufnahme und den Testbetrieb.
Was kostet das?
Der erste Schritt ist ein Festpreis, der vor Beginn vereinbart wird. Der Umfang des Systems richtet sich danach, was die Prüfung ergibt – nicht nach der Größe des Betriebs.
Kontakt
Ein erstes Gespräch dauert dreißig Minuten.
Sinnvoll ist es, wenn die heutige Kalkulationsdatei dabei offen liegt. Ohne sie lässt sich wenig Konkretes sagen; mit ihr ist meist nach zwanzig Minuten klar, ob ein System überhaupt lohnt.